Ehrenamtliche in
der KG Altenfurt/ Moorenbrunn


Hier werden Sie demnächst eine Auswahl von Ehrenamtlichen unserer Gemeinde finden. Im Januar haben wir uns im Kirchenvorstand ein Wochenende lang getroffen um über das Ehrenamt und die Ehrenamtlichen in unserer Gemeinde nachzudenken. Dabei haben wir festgestellt, dass es so viele unterschiedliche Ehrenamtliche bei uns gibt, die wir manchmal gar nicht so im Blick haben.
Mit dieser Ehrenamtsseite stellen wir ihnen - oft stellvertretend für eine Gruppe/einen Bereich - Ehrenamtliche unserer Gemeinde vor.
Sie erzählen, was sie tun und warum. Wir hoffen, dass Sie dann ebenso staunen wie wir im Kirchenvorstand, wie reich unsere Gemeinde da ist. Vielleicht lassen sie sich auch anstecken von der Freude der Ehrenamtlichen und wollen auch aktiv(er) mitmachen?
Sie sind stets herzlich willkommen!
Pfarrerin Zander

Liebe Frau Egger, Seit wann sind Sie beim Mini-Gottesdienst Team dabei? Seit circa 15 Jahren. Was hat Sie damals bewogen mitzumachen? Ich hatte Kinder in dem Alter und wollte mit Ihnen einen altersgemäßen Gottesdienst feiern. Was macht Ihnen besondere Freude an dieser Tätigkeit? Der Umgang mit den Kindern und vor allen Dingen die staunenden Gesichter. Welche Ihrer Talente können Sie dabei ganz besonders entfalten? Den Kindern Geschichten zu erzählen, mit ihnen zu spielen, zu singen und zu basteln Außerdem ist Frau Egger ehrenamtlich als Vertrauensfrau im Kirchenvorstand und als Kirchenpflegerin tätig.
Mesner-Team in Moorenbrunn
Das Moorenbrunner Mesnerteam gibt es seit 1981. Am Sonntag, 27.September 1981 hat es seinen Dienst aufgenommen. Zunächst hieß es: „Nur vorübergehend“, bis ein Nachfolger, eine Nachfolgerin für die ehemalige Mesnerin Frau Farsbotter gefunden wird. Daraus werden nun bald 35 Jahre! Das Moorenbrunner Mesnerteam ist bei jedem Gottesdienst in Moorenbrunn im Einsatz. Seit 1981 hat es immer geklappt! Eine/r aus dem Team war immer da. Im Moment sind es 5 Personen die sich an den Sonntagen abwechseln, sich um die Blumen am Altar kümmern, die Lieder anstecken, das Abendmahlsgeschirr herrichten, die Gottesdienstbesucher begrüßen und Liederbücher verteilen.
Liebe frau Kremling, seit wann sind Sie beim Moorenbrunner Mesnerteam? Ich bin seit der ersten Stunde mit dabei, also seit 1981. Ein Gründungsmitglied sozusagen. Was hat Sie damals bewogen mitzumachen? Das war in einer Frauenrunde, in der gefragt wurde, wer denn da mitmachen würde. Ich habe nicht groß nachgedacht. Es hieß ja, nicht für immer und war auch interessant. Macht es Ihnen Freude? Ja. Mittlerweile bin ich auch dankbar so lange dabei sein zu können. Im Laufe der Jahre müssten es gut 250 Gottesdienste sein, bei denen ich gemesnert habe. Welche ihrer Talente können Sie bei ihrem Dienst einbringen? Ich denke Freundlichkeit ist wichtig. Die Gottesdienstbesucher am Anfang zu begrüßen und am Ende zu verabschieden.
Vielen Dank Frau Kremling für das Gespräch und ihre treuen Dienste!
Interview mit Frau Kopp Liebe Frau Kopp, nach unseren Unterlagen feiern Sie in diesem Jahr 50 jähriges Jubiläum als Gemeindebriefausträgerin. Ja, das ist sogar schon länger. Aber das wurde damals nicht so aufgeschrieben. Es müssten mittlerweile 52 Jahre sein. Wie kamen Sie denn damals dazu, dass Sie die Gemeindebriefe austrugen? Das war 1964, kurz nachdem wir nach Altenfurt gezogen sind. Ich bin mit meinen zwei kleinen Jungs damals ins Pfarramt gegangen um uns anzumelden. Ich meinte, das macht man so. Die damalige Sekretärin Frau Martin hat sich gefreut und kurz darauf bat sie mich für jemand einzuspringen und die Gemeindebriefe zu verteilen. So kam ich dazu und bin bis heute dabei geblieben. Haben Sie all die Jahre immer in derselben Straße ausgetragen? Nein, nicht immer dieselbe, eine Weile war ich sehr viel vertretungsweise unterwegs, aber irgendwann dann blieb es bei „meiner“ Straße. Sind es denn immer noch dieselben Familien, denen Sie den Gemeindebrief bringen? Es sind insgesamt weniger geworden und natürlich sind manche gestorben oder weggezogen und neue gekommen. Was bewegt Sie denn, dass Sie immer noch für die Gemeinde diesen Dienst übernehmen? Als Neuendettelsauer Kindergärtnerin fühle ich mich irgendwie verpflichtet. Ich bin auch der Gemeinde sehr verbunden. Ich war in dem damals neuen Altenfurter Kindergarten tätig und war 12 Jahre im Kirchenvorstand als eine der ersten Frauen. Liebe Frau Kopp, im Namen der Gemeinde bedanke ich mich sehr herzlich für Ihren steten Einsatz und wünsche Ihnen viel Gesundheit und Gottes Segen Ihnen und Ihrer Familie.
Ursula Hübner und Dr. Thomas Lauterbach
12 Jahre Lektorendienst in unserer Gemeinde.

Am Sonntag, 15. Mai 2005 wurde Frau Hübner und Herrn Dr. Lauterbach das Lektorenamt übertragen und sie damit zum Dienst der selbständigen Gottesdienstfeier und Wortverkündigung beauftragt. Seitdem haben sie viele, viele Gottesdienste vorbereitet und mit und für die Gemeinde in Moorenbrunn und Altenfurt gefeiert. Dafür sagen wir heute ganz herzlichen Dank für Ihre treuen Dienste, die sich nicht nur auf die Vertretung von Pfarrerin und Pfarrer beziehen, sondern vor allem auch der reformatorischen Grundüberzeugung vom „Priestertum aller Getauften“ entsprechen.
Für den Kirchenvorstand Bernt M. Graßer, Pfarrer
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